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[C25K] Der Weg zurück..

Nachdem ich mir ja am 1.April beim Trampolintraining den Fuß gebrochen und einige Bänder gerissen habe, bin ich nun wieder auf dem Weg zurück zum Laufen. So ziemlich genau 3 Monate habe ich auf Krücken verbracht und den Fuß komplett entlastet. Das sieht man vor allem wenn man sich meine rechte Wade ansieht – 5cm Umfang hat sie verloren. 

Dementsprechend fange ich auch mit dem Laufen wieder bei Null an: Sowohl Ausdauer, als auch Kraft sind einfach komplett verschwunden. 

Meine ersten Läufe waren noch nicht so regelmäßig, wie es noch im Frühjahr der Fall war, aber ich hoffe, dass ich diese Woche endlich wieder eine Routine bekomme und auch meinen Montag – Mittwoch – Freitag Rhythmus wieder reinkriege. 

Angefangen habe ich am 12.7. wieder mit den 1 Minute Laufen, 1 1/2 Minuten Gehen Intervallen. Insgesamt war ich jetzt dreimal laufen und wenn ich mir die Statistik anschaue, wird es jedes Mal deutlich besser:

Woche-1

Sowohl Streckenlänge als auch Schnelligkeit sind besser geworden und ich merke, dass die Bewegung deutlich flüssiger wird. Ich rolle gut ab und “schuffel” nicht nur so über die Erde. Allerdings merke ich hinterher die Belastung auch deutlich und der Fuß schwillt gern nochmal an. Die Bewegungseinschränkung kommt jetzt hauptsächlich von der Achillessehne, die nach 3 Monaten Entlastung verkürzt ist. 

Mein Ziel? Am liebsten würde ich im nächsten Frühjahr beim “We own the night”-Lauf von Nike in Berlin oder London mitmachen. 10km sind das dort. Ein 3/4 Jahr hätte ich bis dahin ungefähr Zeit.. ist das realistisch? Wir werden es sehen.. auf jeden Fall werde ich meinen Laufkalender wieder regelmäßig führen, da es mir hilft Veränderungen zu sehen und mich zu motivieren.

Gelesen im Juli.

gelesen

32. Rainbow Rowell – Eleanor & Park [06.07.2014]
33. Jennifer L. Armentrout – Obsidian (Lux #1) [07.07.2014]
34. Jennifer L. Armentrout – Onyx (Lux #2) [12.07.2014]
35. Diana Gabaldon – Echo der Hoffnung [21.07.2014]

Ein guter Schnitt würde ich sagen 🙂 Mit den 13.886 Seiten, die ich bisher dieses Jahr gelesen habe, komme ich auf einen Schnitt von ca. 64 Seiten pro Tag..nicht schlecht ^^
“Echo der Hoffnung” hatte ich schon vor Ewigkeiten angefangen, dann aber nicht die Muße zum weiterlesen gehabt. Ich glaube es liegt einfach dran, dass ich die Gabaldon-Bücher lieber auf englisch lesen sollte – intelligenterweise ist mir das erst aufgefallen, als ich den neusten Band auf englisch angefangen habe. Gerade die verschiedenen Dialekte gehen durch die deutsche Übersetzung komplett verloren und gerade das macht auch den Charme aus.
Zugunsten der Gabaldon-Bücher habe ich auch erstmal die Lux-Reihe auf Eis gelegt. Sie gefallen mir zwar gut, kommen aber nicht an die Covenant-Reihe ran. Ähnliches gilt für “Eleanor&Park”. Mein erstes Buch von Rainbow Rowell war “Fangirl” und das gefiel mir deutlich besser.

Was habt ihr so gelesen? Und was wollt ihr im August lesen?
Bei mir stehen einige Vorbestellungen an, der neue Gabaldon-Band will ausgelesen werden (ich bin schon bei 86%) und dann werde ich mich wohl weiter der Lux-Reihe widmen.

[Bücherkauf] Getestet: Rebuy

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Nachdem maaraavillosa über ihre Erfahrung mit rebuy schrieb, war ich ja auch ein bisschen gespannt es mal mit gebrauchten Büchern auszuprobieren. Zuvor habe ich bei rebuy bereits u.a. meinen iPod Touch und mein Kindle Keyboard verkauft und bereits positive Erfahrungen damit gesammelt. Ich kannte bisher also nur die Verkäufer-Seite und nicht die Kaufe-Seite 🙂 Das änderte sich am Mittwoch..

Geplant war ursprünglich nur die Edelstein-Trilogie von Kerstin Gier zu bestellen, aber als ich so durch mein Kindle stöberte, fielen mir noch einige Bücher auf, die ich noch in Printausgabe haben wollte. So sprangen noch zwei Bände der “The Mortal Instruments”-Reihe und der erste Band der Peter Grant-Reihe in den Warenkorb – leider gab es von beiden nur diese Bücher auf Englisch, aber ich werde einfach immer mal wieder schauen und so nach und nach die Reihen auffüllen. Schließlich steht auf der “haben wollen”-Liste auch noch die gesamte Outlander Reihe von Diana Gabaldon, die mich ansonsten auf englisch um die 50€ neu kosten würde.

Die Abwicklung lief sehr unkompliziert: Mittwoch abend bestellt, per PayPal bezahlt. Donnerstag wurde alles versendet und Freitag konnte ich die schwere Kiste aus der Packstation fischen. Es war alles sicher verpackt und kam so unbeschadet bei mir an.

Und so kommen wir auch zum Preis: Bezahlt habe ich jetzt um die 37€ – Neupreis wäre bei den Ausgaben knapp 79€ gewesen! Eine Ersparnis von 50% finde ich allein schon grandios. Alle Bücher, die ich bestellt waren mit gebraucht – gut ausgezeichnet. Als sie hier ankamen war eines sogar noch original eingeschweißt! Die Edelstein-Trilogie ist eine unglaublich liebevoll gestaltete Ausgabe.

Die einzige Kritik, die ich äußern muss betrifft die Artikelbeschreibungen: Zwei Bücher sind, wie man unten auf den Bildern sieht, mit Mängelexemplar Stempeln versehen und das stand so nicht in der Beschreibung. Mich stört es zwar nicht, aber ich fände es fair, wenn es in der Beschreibung stehen würde, weil es eben manch einem nicht egal sein könnte.  Bilder davon gibt es hinter dem Cut…

Fazit: Ich bin begeistert! Rebuy ist für mich die perfekte Alternative, um einige Lieblingsbücher zusätzlich zum eBook auch in Printausgabe zu kaufen – solange es noch keine perfekte Lösung gibt, bei der man zur Printausgabe gleich das eBook dazu bekommt.
Eine Ersparnis von 50% findet man nicht oft, gerade weil einige der Reihen doch recht neu sind und in “normalen” Antiquariaten so nicht unbedingt zu finden sind.
… ich versuche gerade schon, ob ich die gesamte Outlander-Reihe bestellen kann *unschuldig pfeif* Dabei kommt mein innerer Monk durch: Ich könnte sie zwar vollständig bestellen – aber dann nur in verschiedenen Ausgaben und teilweise als Taschenbuch und teilweise als Ausgabe mit festem Einband.. das geht so gar nicht ^^ Also muss ich wohl ein bisschen Geduld haben oder zweimal bestellen.. bis dahin hab ich auch noch zeit mir zu überlegen, ob ich sie auf englisch oder deutsch haben möchte – optimal wäre natürlich beides, aber mein Bücherregal hat nicht genügend Platz.

Wer hat schonmal bei rebuy bestellt und wie waren eure Erfahrungen? Stört es euch gebrauchte Bücher zu kaufen? Und: Bin ich die einzige mit dem “alle Bücher in gleicher Ausgabe”-Tick?

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Regenbogenbabydecke. Sie ist fertig!

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Sie ist mein ganzer Stolz! 175 Häkelblumen. Auf der Rückseite grüner Stoff, um die Fäden vom zusammensetzen zu verstehen und als “Barriere”, damit sich das Baby nicht in den Blumen verheddert.

Das Annähen des Stoffes hat mich an den Rande des Wahnsinns gebracht, da ich dafür nicht sonderlich begabt bin und das Ganze auch per Hand gemacht werden musste. Dafür bin ich jetzt umso stolzer darauf.

Ich hoffe sehr, dass sie unseren Freunden ebenso gefällt, denn diese bekommen sie morgen als Hochzeits-/Babygeschenk 🙂

Gelesen im Juni.

gelesen

20. Cassandra Clare – City of Heavenly Fire [01.06.2014]
21. Jennifer L. Armentrout – Half-Blood (Covenant #1) [03.06.2014]
22. Jennifer L. Armentrout – Pure (Covenant #2) [05.06.2014]
23. Jennifer L. Armentrout – Daimon (Covenant #0.5) [05.06.2014]
24. Jennifer L. Armentrout – Deity (Covenant #3) [09.06.2014]
25. Jennifer L. Armentrout – Elixir (Covenant #3.5) [09.06.2014]
26. Jennifer L. Armentrout – Apollyon (Covenant #4) [11.06.2014]
27. Jennifer L. Armentrout – Sentinel (Covenant #5) [17.062014]
28. Beate Krais/Gunter Gebauer – Habitus [18.06.2014]
29. John Green – The Fault in Our Stars [18.06.2014]
30. Kerstin Gier – Silber. Das zweite Buch der Träume [25.06.2014]
31.  Esther Earl – This Star Won’t Go Out [30.06.2014]

“Heiliger Falter” fällt mir bei dieser Leseliste ein!

Auffällig ist, dass mich – mal wieder – eine Buchreihe gefesselt hat. Die Entdeckung der Covenant-Reihe verdanke ich draussennurkaennchen, die auch diese kurze Rezension schrieb. Im Mittelpunkt steht auch ganz viel griechische Mythologie und das ist wahrscheinlich der Punkt, der mich so daran gereizt hat 🙂

Und ganz zu Beginn des Monats habe ich noch eine Buchreihe beendet – City of Heavenly Fire ist der letzte Band der Mortal Instruments-Reihe und ein wirklich gelungener Abschluss. Und mit gelungen meine ich kein übertriebenes, kitschiges Ende, sondern ein wirklich realistisches Ende. Ich mag die Reihe sehr und freue mich schon darauf, dass Cassandra Clare weiter in dieser Richtung arbeitet.

Wie bereits im vorigen Post zum Vergleich von Buch- und Filmversion “The Fault in Our Stars” angesprochen, habe ich das Buch nochmals gelesen und es ist und bleibt einfach eines meiner Lieblingsbücher. Deswegen durfte auch ein John Green Schuber bei mir einziehen *happy dance*
Am gleichen Tag des John Green Schuber Kaufs, zog auch der zweite Band von Kerstin Giers “Silber”-Reihe bei mir ein… dieser sollte eigentlich erst am 26.6. erscheinen, aber die örtliche Bahnhofsbücherei durfte ihn schon zwei Tage vorher verkaufen und so ergibt sich auch das Lesedatum vor dem eigentlichen Erscheinungsdatum. Mir gefällt der zweite Band schon fast besser als der erste Band und so las ich diesen an einem halben Tag – manche Bücher halten einfach nicht lange ^^

Das letzte Buch dieses Monats fand ich über einige Recherche zu “The Fault in Our Stars”. Esther Earl ist die Inspiration hinter TFIOS und “This star won’t go out” erzählt durch Tagebucheinträge und Berichte von Freunden und Familien ihr Leben. Ein sehr berührendes Buch!

Man sieht an diesem Lesemonat eindeutig, dass ich wieder mehr unterwegs war – ich lese einfach das meiste in der Straßenbahn und im Zug.

Buch vs. Film. The Fault in Our Stars.

TFIOS

 

Immer wieder gibt es Diskussionen, wenn es darum geht, ob nun ein Film oder seine Buchvorlage besser sei. In manchen Fällen ist das sehr berechtigt, in manchen gar nicht 🙂
In die zweite Kategorie gehört – für mich – die Verfilmung von “The Fault in Our Stars”, die ich mittlerweile sowohl auf deutsch als auch auf englisch im Kino gesehen habe. Das Buch habe ich zum ersten Mal im letzten Jahr gelesen und kurz darauf entdeckt, dass es eine Verfilmung geben wird. Die Aufregung war also groß, zumal ich vor einiger Zeit die Hauptdarsteller Shailene Woodley und Ansel Elgort bereits in “Divergent” im Kino gesehen hatte.

Zum Buch
Es geht um die Geschichte von Hazel (Shailene Woodley) und Augustus (Ansel Elgort), die sich in einer Selbsthilfegruppe für krebskranke Kinder treffen und verlieben. Ihre Erkrankungen stehen jedoch nicht so im Mittelpunkt, wie man das auf den ersten Blick denken könnte. Vielmehr geht es um die gemeinsame Liebe zu einem Buch und den Wunsch den Autor ebendieses Buches zu treffen. Augustus erfüllt Hazel diesen Wunsch und so steht auch ein Besuch in Amsterdam im Mittelpunkt.
Es geht um zwei Teenager, die aller Widerstände zum Trotz, verliebt sind und versuchen mit ihrer Krankheit umzugehen.
John Green geht an die Thematik nicht nur ernsthaft ran, sondern durchaus humorvoll (u.a. ein Venn-Diagramm mit “17 year old virgins with one leg” im Mittelpunkt) und genau das macht für mich den Charme des Buches aus. Auf der einen Seite sucht eine Träne den Weg aus dem Auge und bereits einige Sätze später muss man lachen. Alle Charaktere des Buches sind unheimlich gut beschrieben (z.B. der gemeinsame Freund Isaac, der durch den Krebs beide Augen verliert).

Zum Film
Zuerst einmal muss ich herausstellen, dass der Film sehr nah am Buch ist – einige Textstellen wurden 1:1 übernommen und umgesetzt. Es ist klar, dass einige Stellen und Charaktere es nicht in den Film schaffen konnten, da man sonst einen 6-Stunden-Film produzieren müsste. Aber es stört nicht – eher im Gegenteil. Der Fokus ist sehr gut auf die wichtigen Dinge und Aussagen gelegt. Zusammen mit einem unglaublich guten Soundtrack (vor allem Ed Sheerans “All the Stars” am Ende des Films) wird die Geschichte einfach stimmig. Eine Kleinigkeit, die ich sehr gut gemacht finde, sind die Einblendungen der Textnachrichten, die sich Hazel und Gus schicken. Das sind so Stellen, an denen man sieht, dass sehr viel Herzblut in den Film geflossen ist. Es ist wie im Buch – eine Minute weint man fürchterlich und kurz darauf muss man einfach lachen.
Eine Paraderolle gibt es für Willem Defoe: Als fieser Buchautor Peter van Houten.

Und?
Insgesamt muss ich sagen, dass mir der Film im Originalton einen Ticken besser gefallen hat, da ich prinzipiell kein Fan der Synchronstimmen bin. Hazels Mum klingt auf deutsch unglaublich gequält..
Aber ich liebe diesen Film, auch wenn er mich so zum weinen gebracht hat! Bevor wir zum zweiten Mal im Kino war, äußerte ich todesmutig, dass das zweite Mal bestimmt nicht so schlimm sein kann (Tränenmäßig..) wie das erste Mal..oh was habe ich mich geirrt! Und trotzdem werde ich diesen Film sofort auf DVD kaufen, wenn er erscheint.. (*unschuldig pfeif* auf iTunes habe ich ihn schonmal in HD vorbestellt…)
Gesehen habe ich den Film übrigens zusammen mit der wunderbaren Maaraavillosa. Ihre Rezension könnt ihr hier lesen.

Online habe ich davon gelesen, dass Menschen der Meinung sind, dass Hazel nicht krank genug aussehe. Diesen Kritikern empfehle ich folgendes Video: nights like these

Experiment Haarseife

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Schon vor einiger Zeit habe ich online von Haarseifen gelesen. Die Gründe für die Nutzung von haarseife sind dabei recht vielfältig. Man möchte weniger Plastik verbrauchen, weniger Haare waschen, weniger Chemie an seinen Körper lassen..
Meine Beweggründe sind eine Mischung aus allen dreien. Zudem habe ich bis heute nicht DAS Shampoo für mich gefunden und bin immer wieder unzufrieden mit meinen Haaren. Sie sind von Natur aus einfach nur dünn und hängen runter.
Nun habe ich mir auch einige Haarseifen besorgt. Unter anderem von wolkenseifen.de und der Seifenmanufaktur Brackenheim (auch auf dawanda zu finden). Auf erstere warte ich noch und zweitere habe ich bestellt, weil ich so ungeduldig war und nicht auf erstere warten wollte 😀
Gewaschen habe ich am Samstag (7.Juni) das erste mal und was soll ich sagen?! Ich bin begeistert!
Die Seife war die Sorte “Struwwelpeter”. Überfettet mit 3% und angeblich gut für so ziemlich alle Haartypen geeignet. Hinterher habe ich mit Wasser und Apfelessig eine Saure Rinse gemacht, da wir extrem hartes Wasser haben und so wohl vermieden werden kann, dass Rückstände von Kalk im Haar bleiben und schuppenartige Flocken bilden. Außerdem schließt die Säure die Schuppenschicht und macht die Haare so schön glatt und kämmbar.
Sehr überrascht war ich von der Menge Schaum die beim waschen entstand. Ich liebe es meine Haare richtig einzuschäumen. Das hat mir bei silikonfreiem Shampoo immer gefehlt.
Meine Haare haben nach der Wäsche länger zum trocken gebraucht als sonst. Keine Ahnung woran das liegt. Danach waren meine Haare sehr schön weich und glänzend. Außerdem fallen sie welliger, aber nicht frisselig. Ich hoffe jetzt, dass sie nicht so schnell nachfetten. Ich glaube zwar nicht dass ich gleich weniger waschen muss aber die üblichen 2-3 Tage sollte es schon durchhalten, damit ich zufrieden bin.
Ich hoffe sehr, dass ich vollkommen auf Haarseife umsteigen kann. Dann fällt auch das lästige Auslaufen von Shampooflaschen in Rucksäcke und Reisetaschen weg 🙂

Update vom 9.Juni: Gestern Abend habe ich meine Haare aufgrund der momentanen Temperaturen einfach nur mit Wasser ausgespült um den Schweiß wegzuspülen. Heute morgen hatte ich dann erwartet, dass sie wie üblich nicht mehr offen zu tragen wären, aber es ginge auch jetzt abends noch. Sie fallen zwar ein bisschen strähnig, aber bei weitem nicht so schlimm wie sonst nach 48 Stunden.
Morgen früh werde ich dann schauen wie sie aussehen und evtl. waschen.

Update vom 10.Juni: Heute morgen habe ich dann doch noch nicht gewaschen. Hauptsächlich weil ich morgens unterwegs war und wusste, dass ich mit der Kombination aus Krücken und Hitze eh die Haare gleich vergessen kann. Also habe ich jetzt am Nachmittag gewaschen und warte jetzt, dass sie trocknen. Gewaschen habe ich wieder mit “Struwwelpeter”, weil ich zwar gelesen habe, dass man ab und an mal die Seife wechseln soll, aber noch nicht so richtig weiß wie häufig.