Gelesen im Juli.

gelesen

32. Rainbow Rowell – Eleanor & Park [06.07.2014]
33. Jennifer L. Armentrout – Obsidian (Lux #1) [07.07.2014]
34. Jennifer L. Armentrout – Onyx (Lux #2) [12.07.2014]
35. Diana Gabaldon – Echo der Hoffnung [21.07.2014]

Ein guter Schnitt würde ich sagen 🙂 Mit den 13.886 Seiten, die ich bisher dieses Jahr gelesen habe, komme ich auf einen Schnitt von ca. 64 Seiten pro Tag..nicht schlecht ^^
“Echo der Hoffnung” hatte ich schon vor Ewigkeiten angefangen, dann aber nicht die Muße zum weiterlesen gehabt. Ich glaube es liegt einfach dran, dass ich die Gabaldon-Bücher lieber auf englisch lesen sollte – intelligenterweise ist mir das erst aufgefallen, als ich den neusten Band auf englisch angefangen habe. Gerade die verschiedenen Dialekte gehen durch die deutsche Übersetzung komplett verloren und gerade das macht auch den Charme aus.
Zugunsten der Gabaldon-Bücher habe ich auch erstmal die Lux-Reihe auf Eis gelegt. Sie gefallen mir zwar gut, kommen aber nicht an die Covenant-Reihe ran. Ähnliches gilt für “Eleanor&Park”. Mein erstes Buch von Rainbow Rowell war “Fangirl” und das gefiel mir deutlich besser.

Was habt ihr so gelesen? Und was wollt ihr im August lesen?
Bei mir stehen einige Vorbestellungen an, der neue Gabaldon-Band will ausgelesen werden (ich bin schon bei 86%) und dann werde ich mich wohl weiter der Lux-Reihe widmen.

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[Bücherkauf] Getestet: Rebuy

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Nachdem maaraavillosa über ihre Erfahrung mit rebuy schrieb, war ich ja auch ein bisschen gespannt es mal mit gebrauchten Büchern auszuprobieren. Zuvor habe ich bei rebuy bereits u.a. meinen iPod Touch und mein Kindle Keyboard verkauft und bereits positive Erfahrungen damit gesammelt. Ich kannte bisher also nur die Verkäufer-Seite und nicht die Kaufe-Seite 🙂 Das änderte sich am Mittwoch..

Geplant war ursprünglich nur die Edelstein-Trilogie von Kerstin Gier zu bestellen, aber als ich so durch mein Kindle stöberte, fielen mir noch einige Bücher auf, die ich noch in Printausgabe haben wollte. So sprangen noch zwei Bände der “The Mortal Instruments”-Reihe und der erste Band der Peter Grant-Reihe in den Warenkorb – leider gab es von beiden nur diese Bücher auf Englisch, aber ich werde einfach immer mal wieder schauen und so nach und nach die Reihen auffüllen. Schließlich steht auf der “haben wollen”-Liste auch noch die gesamte Outlander Reihe von Diana Gabaldon, die mich ansonsten auf englisch um die 50€ neu kosten würde.

Die Abwicklung lief sehr unkompliziert: Mittwoch abend bestellt, per PayPal bezahlt. Donnerstag wurde alles versendet und Freitag konnte ich die schwere Kiste aus der Packstation fischen. Es war alles sicher verpackt und kam so unbeschadet bei mir an.

Und so kommen wir auch zum Preis: Bezahlt habe ich jetzt um die 37€ – Neupreis wäre bei den Ausgaben knapp 79€ gewesen! Eine Ersparnis von 50% finde ich allein schon grandios. Alle Bücher, die ich bestellt waren mit gebraucht – gut ausgezeichnet. Als sie hier ankamen war eines sogar noch original eingeschweißt! Die Edelstein-Trilogie ist eine unglaublich liebevoll gestaltete Ausgabe.

Die einzige Kritik, die ich äußern muss betrifft die Artikelbeschreibungen: Zwei Bücher sind, wie man unten auf den Bildern sieht, mit Mängelexemplar Stempeln versehen und das stand so nicht in der Beschreibung. Mich stört es zwar nicht, aber ich fände es fair, wenn es in der Beschreibung stehen würde, weil es eben manch einem nicht egal sein könnte.  Bilder davon gibt es hinter dem Cut…

Fazit: Ich bin begeistert! Rebuy ist für mich die perfekte Alternative, um einige Lieblingsbücher zusätzlich zum eBook auch in Printausgabe zu kaufen – solange es noch keine perfekte Lösung gibt, bei der man zur Printausgabe gleich das eBook dazu bekommt.
Eine Ersparnis von 50% findet man nicht oft, gerade weil einige der Reihen doch recht neu sind und in “normalen” Antiquariaten so nicht unbedingt zu finden sind.
… ich versuche gerade schon, ob ich die gesamte Outlander-Reihe bestellen kann *unschuldig pfeif* Dabei kommt mein innerer Monk durch: Ich könnte sie zwar vollständig bestellen – aber dann nur in verschiedenen Ausgaben und teilweise als Taschenbuch und teilweise als Ausgabe mit festem Einband.. das geht so gar nicht ^^ Also muss ich wohl ein bisschen Geduld haben oder zweimal bestellen.. bis dahin hab ich auch noch zeit mir zu überlegen, ob ich sie auf englisch oder deutsch haben möchte – optimal wäre natürlich beides, aber mein Bücherregal hat nicht genügend Platz.

Wer hat schonmal bei rebuy bestellt und wie waren eure Erfahrungen? Stört es euch gebrauchte Bücher zu kaufen? Und: Bin ich die einzige mit dem “alle Bücher in gleicher Ausgabe”-Tick?

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Gelesen im Juni.

gelesen

20. Cassandra Clare – City of Heavenly Fire [01.06.2014]
21. Jennifer L. Armentrout – Half-Blood (Covenant #1) [03.06.2014]
22. Jennifer L. Armentrout – Pure (Covenant #2) [05.06.2014]
23. Jennifer L. Armentrout – Daimon (Covenant #0.5) [05.06.2014]
24. Jennifer L. Armentrout – Deity (Covenant #3) [09.06.2014]
25. Jennifer L. Armentrout – Elixir (Covenant #3.5) [09.06.2014]
26. Jennifer L. Armentrout – Apollyon (Covenant #4) [11.06.2014]
27. Jennifer L. Armentrout – Sentinel (Covenant #5) [17.062014]
28. Beate Krais/Gunter Gebauer – Habitus [18.06.2014]
29. John Green – The Fault in Our Stars [18.06.2014]
30. Kerstin Gier – Silber. Das zweite Buch der Träume [25.06.2014]
31.  Esther Earl – This Star Won’t Go Out [30.06.2014]

“Heiliger Falter” fällt mir bei dieser Leseliste ein!

Auffällig ist, dass mich – mal wieder – eine Buchreihe gefesselt hat. Die Entdeckung der Covenant-Reihe verdanke ich draussennurkaennchen, die auch diese kurze Rezension schrieb. Im Mittelpunkt steht auch ganz viel griechische Mythologie und das ist wahrscheinlich der Punkt, der mich so daran gereizt hat 🙂

Und ganz zu Beginn des Monats habe ich noch eine Buchreihe beendet – City of Heavenly Fire ist der letzte Band der Mortal Instruments-Reihe und ein wirklich gelungener Abschluss. Und mit gelungen meine ich kein übertriebenes, kitschiges Ende, sondern ein wirklich realistisches Ende. Ich mag die Reihe sehr und freue mich schon darauf, dass Cassandra Clare weiter in dieser Richtung arbeitet.

Wie bereits im vorigen Post zum Vergleich von Buch- und Filmversion “The Fault in Our Stars” angesprochen, habe ich das Buch nochmals gelesen und es ist und bleibt einfach eines meiner Lieblingsbücher. Deswegen durfte auch ein John Green Schuber bei mir einziehen *happy dance*
Am gleichen Tag des John Green Schuber Kaufs, zog auch der zweite Band von Kerstin Giers “Silber”-Reihe bei mir ein… dieser sollte eigentlich erst am 26.6. erscheinen, aber die örtliche Bahnhofsbücherei durfte ihn schon zwei Tage vorher verkaufen und so ergibt sich auch das Lesedatum vor dem eigentlichen Erscheinungsdatum. Mir gefällt der zweite Band schon fast besser als der erste Band und so las ich diesen an einem halben Tag – manche Bücher halten einfach nicht lange ^^

Das letzte Buch dieses Monats fand ich über einige Recherche zu “The Fault in Our Stars”. Esther Earl ist die Inspiration hinter TFIOS und “This star won’t go out” erzählt durch Tagebucheinträge und Berichte von Freunden und Familien ihr Leben. Ein sehr berührendes Buch!

Man sieht an diesem Lesemonat eindeutig, dass ich wieder mehr unterwegs war – ich lese einfach das meiste in der Straßenbahn und im Zug.

Buch vs. Film. The Fault in Our Stars.

TFIOS

 

Immer wieder gibt es Diskussionen, wenn es darum geht, ob nun ein Film oder seine Buchvorlage besser sei. In manchen Fällen ist das sehr berechtigt, in manchen gar nicht 🙂
In die zweite Kategorie gehört – für mich – die Verfilmung von “The Fault in Our Stars”, die ich mittlerweile sowohl auf deutsch als auch auf englisch im Kino gesehen habe. Das Buch habe ich zum ersten Mal im letzten Jahr gelesen und kurz darauf entdeckt, dass es eine Verfilmung geben wird. Die Aufregung war also groß, zumal ich vor einiger Zeit die Hauptdarsteller Shailene Woodley und Ansel Elgort bereits in “Divergent” im Kino gesehen hatte.

Zum Buch
Es geht um die Geschichte von Hazel (Shailene Woodley) und Augustus (Ansel Elgort), die sich in einer Selbsthilfegruppe für krebskranke Kinder treffen und verlieben. Ihre Erkrankungen stehen jedoch nicht so im Mittelpunkt, wie man das auf den ersten Blick denken könnte. Vielmehr geht es um die gemeinsame Liebe zu einem Buch und den Wunsch den Autor ebendieses Buches zu treffen. Augustus erfüllt Hazel diesen Wunsch und so steht auch ein Besuch in Amsterdam im Mittelpunkt.
Es geht um zwei Teenager, die aller Widerstände zum Trotz, verliebt sind und versuchen mit ihrer Krankheit umzugehen.
John Green geht an die Thematik nicht nur ernsthaft ran, sondern durchaus humorvoll (u.a. ein Venn-Diagramm mit “17 year old virgins with one leg” im Mittelpunkt) und genau das macht für mich den Charme des Buches aus. Auf der einen Seite sucht eine Träne den Weg aus dem Auge und bereits einige Sätze später muss man lachen. Alle Charaktere des Buches sind unheimlich gut beschrieben (z.B. der gemeinsame Freund Isaac, der durch den Krebs beide Augen verliert).

Zum Film
Zuerst einmal muss ich herausstellen, dass der Film sehr nah am Buch ist – einige Textstellen wurden 1:1 übernommen und umgesetzt. Es ist klar, dass einige Stellen und Charaktere es nicht in den Film schaffen konnten, da man sonst einen 6-Stunden-Film produzieren müsste. Aber es stört nicht – eher im Gegenteil. Der Fokus ist sehr gut auf die wichtigen Dinge und Aussagen gelegt. Zusammen mit einem unglaublich guten Soundtrack (vor allem Ed Sheerans “All the Stars” am Ende des Films) wird die Geschichte einfach stimmig. Eine Kleinigkeit, die ich sehr gut gemacht finde, sind die Einblendungen der Textnachrichten, die sich Hazel und Gus schicken. Das sind so Stellen, an denen man sieht, dass sehr viel Herzblut in den Film geflossen ist. Es ist wie im Buch – eine Minute weint man fürchterlich und kurz darauf muss man einfach lachen.
Eine Paraderolle gibt es für Willem Defoe: Als fieser Buchautor Peter van Houten.

Und?
Insgesamt muss ich sagen, dass mir der Film im Originalton einen Ticken besser gefallen hat, da ich prinzipiell kein Fan der Synchronstimmen bin. Hazels Mum klingt auf deutsch unglaublich gequält..
Aber ich liebe diesen Film, auch wenn er mich so zum weinen gebracht hat! Bevor wir zum zweiten Mal im Kino war, äußerte ich todesmutig, dass das zweite Mal bestimmt nicht so schlimm sein kann (Tränenmäßig..) wie das erste Mal..oh was habe ich mich geirrt! Und trotzdem werde ich diesen Film sofort auf DVD kaufen, wenn er erscheint.. (*unschuldig pfeif* auf iTunes habe ich ihn schonmal in HD vorbestellt…)
Gesehen habe ich den Film übrigens zusammen mit der wunderbaren Maaraavillosa. Ihre Rezension könnt ihr hier lesen.

Online habe ich davon gelesen, dass Menschen der Meinung sind, dass Hazel nicht krank genug aussehe. Diesen Kritikern empfehle ich folgendes Video: nights like these

Gelesen im Mai.

gelesen

19. Kiera Cass – The One [10.05.2014]

*in die Ecke stell* Mein Mai war..nunja..lesemäßig nicht der beste..
Ich habe wieder damit angefangen zu viel parallel zu lesen und bin so im Endeffekt zu gar nichts gekommen. Jetzt muss ich erstmal versuchen das fertigzulesen was ich angefangen habe. Aber auch  das fällt schwer, da ich wieder mit einer neuen Reihe angefangen habe, die jetzt den Rest wieder nach hinten schiebt.
Allerdings kann ich zu meiner Verteidigung sagen, dass ich im Mai zum Schluss noch den Großteil von “City of Heavenly Fire” gelesen habe, aber erst am 1.Juni ausgelesen habe und so fällt es in die Juni Liste.

Ein Blick in mein Bücherregal.

Die liebe Anne von Nepheliad.de hat vor einigen Tagen auf Twitter rumgefragt wie jedermann so sein Bücherregal sortiert und dekoriert. Daraufhin dacht ich mir jetzt mal, dass ich doch einfach ein paar Fotos mache und euch mal mein Bücherregal vorstelle.

 

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Das sind meine zwei Babies. Allerdings reichten die nicht und so stehen noch einige Bücher – vor allem wissenschaftliche Literatur – im Sekretär links daneben.

Sortiert sind meine Bücher nach Autorennamen. Ganz ordentlich von A nach Z, damit ich auch schnell etwas finde. Ich mag zwar Bilder mit Bücherregalen die nach Farben sortiert sind, aber ich würde nicht wirklich etwas finden und das würde mich zu schnell nerven.

Im linken Regal stehen vor allem Kochbücher und Bildbände, da die bei mir irgendwie immer nicht zu Romanen passen. Außerdem sind einige recht groß und können nur im Regal liegen.

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Oben drauf liegen Bücher, die keinen Platz mehr gefunden haben. Ich hätte zwar gern noch ein Bücherregal, aber dafür fehlt leider der Platz.


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An Deko habe ich nicht viel. Einige Steine aus Urlauben, ein paar Kerzen und mein “Little Book of Sloth” ^^ Das hat einen Ehrenplatz, da es mich immer aufmuntert und es daher nicht einfach so im Regal stehen sollte.

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Ein anderes Dekoelement ist ein kleiner Wichtel, den wir nach unserem ersten selbstausgerichteten Wettkampf als Gastgeschenk bekamen 🙂 Außerdem sieht man hier, dass ich einige Bücher sowohl in deutscher als auch englischer Ausgabe besitze.

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Fun Facts:

  • Die meisten Bücher eines Autors sind bei mir von Sidney Sheldon. Begonnen hat alles mit einem Buch (“Das nackte Gesicht”), das ich im Fernbus von Kiel nach Berlin fand. Auch hier sind einige Bücher in deutscher und englischer Fassung vorhanden und drei Bücher stehen sogar noch auf einem Regalbrett darunter, weil sie nicht mehr reingepasst haben 😀
  • Das älteste Buch müsste “Felix und die Gesellschaft der roten Laternen” von Hanns Maria Lux aus dem Jahre 1901 sein, welches ich mal für ein Seminar zum Boxerkrieg gekauft habe.
  • das neuste Buch ist die Bücherbox der Divergent-Reihe von Veronica Roth

 

 

Gelesen im April.

gelesen

15. Veronica Roth – Divergent [13.04.2014]
16. Jörg Rüpke – Religion in Republican Rome [14.04.2014]
17. J.D. Robb – Indulgence in Death [17.04.2014]
18. Veronica Roth – Insurgent [19.04.2014]

Ist es komisch, dass es mich traurig macht im April “nur” vier Bücher gelesen zu haben? Ich bin zwar damit immer noch “right on track” mit meiner Lese-Challenge, aber trotzdem fühlt es sich wie ein fauler Monat an.

Das schwierigste Buch war das Buch zur römischen Religion.. vor allem, weil ich es übersetzt habe ^^

 

Gelesen im März.

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11. Kiera Cass – The Guard [04.03.2014]
12. Ruth Field – Run Fat B!tch Run [07.03.2014]
13. David Kirby – Death at Seaworld [10.03.2014]
14. Marc-Uwe Kling – Die Känguru Offenbarung [11.03.2014]

Irgendwie war der März nicht unbedingt mein Lesemonat.. was aber eher daran liegt, dass ich ab Mitte März zu viele Bücher parallel begonnen habe, ohne wirklich eines durchzuziehen..Zudem bin ich wenig zum lesen gekommen, weil ich immer noch an der Übersetzung eines Buches sitze..

Schlechtestes Buch dieses Monats war “Run Fat B!itch Run”, weil es für mich einfach zu viele falsche Ansätze beeinhaltet u.a. dieses “einfach ein paar alte Schuhe anziehen und loslaufen”.. ich glaube da kann man im Ernstfall mehr kaputt machen als es hilft. Weil Laufen mit falschen Schuhen macht – wie ich am eigenen Leib erfahren habe – keinen Spaß und bringt einen dann auch nicht weiter.

Beeindruckendstes Buch war “Death at Seaworld”. Es liefert noch mehr Fakten als der Film “Blackfish” und macht es so wissenschaftlicher. Es hat mir auch endlich den nötigen Anstoß gegeben “The Cove” zu gucken. Dort geht es um die alljährliche Jagd auf Delfine in Taiji, Japan. Grausam. Und es ist immernoch zu wenig bekannt und es wird zu wenig gemacht!

 

Gelesen im Februar.

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04.Rainbow Rowell – Fangirl [01.02.2014]
05. Kiera Cass – The Selection [03.02.2014]
06. Kiera Cass – The Elite [05.02.2014]
07. Kiera Cass – The Prince [06.02.2014]
08. Christoph Marzi – Heaven. Stadt der Feen. [11.02.2014]
09. Haruki Murakami – Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki [19.02.2014]
10. Christoph Marzi – Memory. Stadt der Träume [20.02.2014]

Überrascht hat mich im Februar (bzw. Ende Januar ja schon begonnen) “Fangirl” von Rainbow Rowell, weil es eine tolle Sichtweise auf das Erwachsenwerden bietet.. eine, die mir auch sehr nahe geht und in der ich mich sehr wiedergefunden habe.

Insgesamt scheint der Februar – bis auf den neusten Murakami – ein Jugendbuch-Monat gewesen zu sein 🙂 Das stört mich aber nicht im Geringsten, weil das ein angenehmer Ausgleich zu Forschungsliteratur und Heiligenviten ist.. wer möchte schon ständig Latein und Altgriechisch lesen? Wenn ich die beiden Bücher von Christoph Marzi vergleiche, gefällt mir “Memory. Stadt der Träume” deutlich besser. Es ist bis zum Ende flüssig und hat kein so abgewürgtes Ende wie “Heaven. Stadt der Feen”, bei dem es am Schluss so wirkt, als musste er alles noch reinquetschen, damit es einen Abschluss bekommt.

Die Kiera Cass-Reihe ist mal wieder eine Reihe, die ich angefangen habe, bevor überhaupt der letzte Band erscheint.. dementsprechend ist der 27.März als Erscheinungstermin für “The One” schon im Kalender notiert… elende Reihen..

Im März freue ich mich dann auch endlich auf “Die Känguru Offenbarung”! Da waren wir letzte Woche zur Lesung und Jena und es war grandios.
Ansonsten stehen auf der Liste für März:

Eginald Schlattner – Rote Handschuhe
Kiera Cass – The One
Ruth Field – Run Fat Bitch Run
(Marion Zimmer Bradley – Die Nebel von Avalon)

Von Buchgelüsten und Lieblingsbüchern…

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Mein aktuelles Buchgelüst (neben der London-Bücher) ist “Die Nebel von Avalon” von Marion Zimmer Bradley. Zugleich ist es mein Lieblingsbuch. Ich kann nicht mal genau sagen wieso, aber vielleicht ist es einfach die perfekte Balance aus ein bisschen “Geschichte”, Weisheiten, Liebesgeschichten und das verpackt in eine tolle Sprache. Es muss eine gute Balance sein, denn ich habe das Buch mittlerweile schon 4 oder 5 mal gelesen. Da muss ein Buch gut sein, sonst liest man nich einfach mal +1000 Seiten. Es ist sogar eines der Bücher, die ich auch noch extra in der englischen Ausgabe im Bücherregal stehen habe.

Zum ersten Mal habe ich es in der Oberstufe gelesen – das ist auch die Edition, die oben im Bild zu sehen ist.. von meiner Mama gemopst ^^ Die anderen Bände der Reihe habe ich aus der Bibliothek ausgeliehen, aber sie kamen für mich nie an dieses eine Buch ran.

Auf den ersten Seiten ist mir aufgefallen, dass dieses Buch – für mich – unglaublich viele Weisheiten beeinhaltet. Sei es der Merlin von Britannien mit seinem “Gib Acht, worum du die Götter bittest – es könnte dir gewährt werden.” oder auch Aussagen zur christlichen Religion im Vergleich zur alten Religion. Wenn man mich fragen würde, ob ich in irgendeiner Weise gläubig bin, kommt für mich am ehesten ein polytheistischer Glaube in Frage und auch die Art und Weise wie mit Sünde umgegangen wird, finde ich in diesem besser als im Christentum…aber insgesamt bin ich kein wirklich gläubiger Mensch. Ich glaube die Artus-Saga fasziniert die Menschen einfach. Wie bei mir auch..

Als ich es gestern aus dem Schrank holte,fragte mein Freund mit entsetztem Gesichtsausdruck “Willst du das schon wieder lesen?”..wieso nicht? Es war ein Gelüst, so wie andere es mit Schokolade empfinden, und ist außerdem mein Lieblingsbuch! Es ist ein Zufluchtsort, an den ich – weil ich ihn so gut kenne – immer sehr schnell fliehen kann. Quasi todsichere Entspannung 🙂