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Projekt 2014: Positivity!

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Der Kalender ist gestylt und bestückt.. das Jahr 2014 kann also beginnen. Und als ich eben einige Termine der nächsten Wochen (u.a. Meldeschluss für die Deutschen Hochschulmeisterschaften) eintrug, fiel mir ein, dass ich bei Twitter neulich ein Projekt sah. Jeden Tag soll man etwas Positives des Tages auf einen Zettel schreiben und in ein Glas stecken. Da ich gerade durch das Filofax (ich habe noch gar nicht von meinem Baby, Malden Personal Ochre berichtet Oo) vermeiden möchte, dass ich ständig Zettel rumfliegen habe, werde ich jetzt jeden Abend etwas positives eintragen.

Was es heute war? Nach vielen Stunden Arbeit habe ich den Index für ein Buch fertiggestellt, einige größere Änderungen darin vorgenommen, und anschließend an meinen Professor geschickt. Dieser reagierte wie immer extrem schnell. Fazit: Er ist super zufrieden mit meinen Änderungen und der Index soll unter meinem Namen laufen.

London, meine Liebe ♥

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„Mein Dad sagt immer, ob du ein Londoner bist, hat nichts damit zu tun, wo du geboren bist. Er meint, es gebe Menschen, die in Heathrow aus dem Flieger steigen, mit einem Pass irgendeiner Nationalität durch die Passkontrolle gehen, sich in die U-Bahn setzen, und wenn der Zug am Piccadilly Circus ankommt, sind sie Londoner.“

Ben Aaronovitch – Schwarzer Mond über Soho

Wenn man das Internet befragt, gibt es gefühlte tausend Zitate über London und seine Bewohner. Hängen geblieben ist bei mir das obrige Zitat, weil ich mich genau so fühle. Ich brauche wenn ich dort bin nicht mal stundenlanges Sightseeing; mir reicht es schon mich mit einem Kaffee und einem guten Buch in den Hyde Park zu setzen. Und trotzdem entdecke ich auch immer wieder neues Sehenswertes. Museum, kleiner Parks und Seitenstraßen in denen ich noch nicht war.. und ich glaube, dass das auch so sein wird wenn ich wieder dort sein sollte – hoffentlich im Frühjahr, obwohl ich es auch gern mal in der Vorweihnachtszeit sehen würde..

Es ist einfach eine Stadt, die mich in ihren Bann gezogen hat. Mit allem was dazu gehört. Das fängt damit an, dass ich viel einfacher an indisches Essen komme und endet damit, dass man auch abends einfach mal im Stehen vorm Pub ein Bier trinken kann, während um einen herum die Bänker noch in Schlips und Anzug stehen. Man steigt in den Bus und steigt irgendwo aus und läuft los – beim letzten Mal geriet ich so in “Trooping the Colour” und sah die Queen zumindest von weitem. Ich bin zwar mit einem uralten Stadtplan von unserer ersten Londonreise bewaffnet, schaue aber selten rein. Und so findet man auch beim vierten Mal in dieser Stadt immer noch etwas neues.

Und da ich seit einiger Zeit auch nachts immer mal wieder von London träume, habe ich einfach mal ein paar alte Bilder durchgesehen und werde sie jetzt hier auch posten. Dann kann ich immer wenn die Sehnsucht ganz groß wird, hier reinschauen.

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Colonia Ulpia Traiana Augusta Dacica Sarmizegetusa oder auch: Ich bin wieder da.

Colonia Ulpia Traiana Augusta Dacica Sarmizegetusa oder auch: Ich bin wieder da.

Die Ausgrabungen in Sarmizegetusa sind ein bisschen weiter als letztes Jahr, aber immer noch sind weite Teile nicht ausgegraben und werden es auch nie, weil dort Leute wohnen und viele Felder sind.
Trotzdem war ich auch dieses Mal wieder hin und weg von Rumänien. Das Essen, die Leute, das Land. Einmalig.
Und weil das Thema der Akademiewoche nächstes Jahr wohl wieder etwas offener sein wird, werden wir Althistoriker eventuell auch wieder dabei sein.. Wir freuen uns jetzt schon 🙂

Irgendwann die Tage werde ich noch einen “A Day in My Life”-Post machen.. hatte mir dafür einen Tag der Hinreise ausgesucht (quasi den Teil der Strecke von Budapest bis Sibiu)

Die Sache mit den Buchreihen…

…ist die, dass ich ständig welche anfange und sie dann beenden musswill…

Wo da das Problem liegt? Nunja, die drei momentanen “Reihen” die ich lese sind entweder mit ihren Einzelbänden einfach übermächtig oder sind schon als einzelne Bücher mehr als 1000 Seiten stark.

Oh nein, wenn ich die “Peter Grant”-Reihe noch dazu zähle, sind es sogar vier Reihen. Welche?

1. J.D. Robbs “In Death”-Reihe. Ich bin kein typischer Krimi-Leser. Und so beschränken sich meine Erfahrungen in diesem Genre auf Sidney Sheldon und J.D. Robb. Zweitere sind zahlenmäßig mittlerweile einfach soooo viele, dass ich sie wohl erst alle schaffen werde, wenn irgendwann keine neuen mehr veröffentlicht werden.

2. Diana Gabaldon “Highlander”-Reihe. Hach, romantische historische Romane..mit jeweils min. 1000 Seiten (oder knapp drunter, aber das ist glaub ich nur der erste Band). Kein Wunder, dass mir da immer noch drei Bücher fehlen. Bzw. vier, wenn der neue veröffentlicht wird..

und last but not least: Cassandra Clare “Chroniken der Unterwelt”-Reihe. Und das erst seit dieser Woche und trotzdem habe ich bereits zwei von momentan fünf Büchern gelesen. Über diese Reihe bin ich auf tumblr gestolpert, als ich den Trailer für die Buchverfilmung sah. Und wenn ich eine Buchverfilmung im Kino sehen möchte, lese ich aus Prinzip meist die Buchfassung vorher. Und diese hat mich wirklich überrascht. Sie wird wohl auch die Reihe sein, die mich auf meiner Rumänienreise begleiten wird..

Ihr seht, dass das Lesen von Buchreihen nicht immer alles einfach macht.. es bietet zwar eine Art regelmäßigen Lesenachschub, aber wenn man in Rückstand gerät kann das tückisch sein.. wie soll das erst werden wenn der nächste Walter Moers Band und der zweite Band von Kerstin Giers neuer Reihe erscheint?! Und dann fehlt mir da auch noch der dritte Teil von Murakamis “1Q84″… Oh je, oh je..

Tagebuch.

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Mit diesem Buch heißt es von jetzt an “Zurück zu den Wurzeln”. Klassisches Tagebuchschreiben. Ich blogge gern, ich twittere gern und ich schreibe allgemein über alles mögliche. Bisher hatte ich ein kariertes Moleskine-Buch, in dem sich aber mittlerweile so viele verschiedene Sachen finden, dass man es nicht mehr als Tagebuch bezeichnen kann. 

Frühlingsgefühl.

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So ein großer Strauß Tulpen bringt doch sofort gute Laune in’s Wohnzimmer und vertreibt die böse Januar-Depression. Dazu gab es heute noch die 3.Ausgabe der Lecker Bakery.

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Beim Durchschmökern habe ich auch schon das erste Rezept entdeckt, welches ich am Sonntag ausprobieren werde. “Butterkuchen vom Blech mit Äpfeln und Kirschen” Eine Hälfte belegt mit Kirschen, die andere mit Äpfeln und Mandeln. Das wird mein Geburtstagskuchen.

Werde also mal wieder versuchen die ganze Büromannschaft satt zu kriegen. Und was übrig bleibt wird auf dem Gang verteilt. Hungrige Historiker freuen sich nämlich immer über Kuchen.

Flauschig weiche Wolle..

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…von Baby Alpakas. Habe ich heute das erste Mal auf der Nadel und es fühlt sich toll an. Merino-Wolle ist normalerweise schon arg flauschig und leicht, aber das übertrifft grad alles.

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und so schön weiß und auch irgendwie flauschig sieht es momentan bei uns auf dem Campus aus. Ein schöner Ausgleich zum braun-grauen Schneematsch, der in der Stadt rumliegt. Da hält es irgendwie niemand für nötig zu räumen.