Gelesen im Mai.

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19. Kiera Cass – The One [10.05.2014]

*in die Ecke stell* Mein Mai war..nunja..lesemäßig nicht der beste..
Ich habe wieder damit angefangen zu viel parallel zu lesen und bin so im Endeffekt zu gar nichts gekommen. Jetzt muss ich erstmal versuchen das fertigzulesen was ich angefangen habe. Aber auch  das fällt schwer, da ich wieder mit einer neuen Reihe angefangen habe, die jetzt den Rest wieder nach hinten schiebt.
Allerdings kann ich zu meiner Verteidigung sagen, dass ich im Mai zum Schluss noch den Großteil von “City of Heavenly Fire” gelesen habe, aber erst am 1.Juni ausgelesen habe und so fällt es in die Juni Liste.

[DIY] Hochzeitsgeschenk. Geld kreativ verpackt.

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Man könnte sagen, dass ich noch nie stolzer auf etwas Selbstgemachtes war als jetzt. Ich bin kein Bastelmädchen. Ich bin nicht geduldig dafür. Aber als auf der Hochzeitseinladung von Freunden stand, dass sie sich Geld für eine Hochzeitsreise wünschten, musste eine Idee her. Die kam dann auch eines Nachts.

Schon mehrmals habe ich auf tumblr diese kleinen Lucky Stars gesehen. Ein Glas davon soll besonderes Glück bringen. Die Sterne sind unglaublich einfach zu falten. In meinem Falle sind es jetzt genau 200. Die Papierstreifen sind eigentlich Streifen für Fröbelsterne, aber die Maße haben super gepasst.

Doch wie kombiniert man sowas mit Geld? Erst wollte ich es möglichst klein unter die Sterne mischen, aber so wirklich schon wäre das nicht geworden.. Die Lösung kam dann in Form eines Überraschungseis. In das gelbe Plastikding kann man bequem das nötige Geld stecken und in den Sternen versenken.
Das Glas selbst habe ich bei Depot ergattert und nur durch einen Geschenkanhänger ergänzt, damit auch deutlich wird von wem es kommt 🙂

Passend dazu hab ich eine Karte gemacht auf der die Regenbogenfarben der Sterne und die Sterne selbst aufgegriffen werden. Auch der Briefumschlag ist ähnlich dekoriert.

[Update] Regenbogenbabydecke.

Vor einer Weile berichtete ich ja schon einmal von dem Projekt eine Babydecke in Regenbogenfarben zu häkeln.. nunja, mittlerweile hat sich nicht nur die Wolle dafür verändert, sondern auch das gesamte Muster. Aber seht selbst, wie aus 16 Farben der Wolle “Catania Grande” eine Babydecke aus Blumen wächst.

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Die Eckdaten

Benötigte Blumen: 175
Blumen bisher: 108
Wollverbrauch bisher: ca. 16 Knäule á 50g
Geplante Größe: ca. 75x75cm

Da ich mich bis vor kurzem nicht darauf einigen konnte, in welchem Farbmuster ich das ganze zusammenfüge, muss ich die Blumen am Ende miteinander verbinden und nicht schon während des Häkelns. Das macht am Ende vllt nochmal mehr arbeit, aber so kann ich wenigstens sichergehen, dass ich die Farben recht gleichmäßig verteile.

Bilder des momentanen Arbeitsstandes gibt es unter dem Cut

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Ein Blick in mein Bücherregal.

Die liebe Anne von Nepheliad.de hat vor einigen Tagen auf Twitter rumgefragt wie jedermann so sein Bücherregal sortiert und dekoriert. Daraufhin dacht ich mir jetzt mal, dass ich doch einfach ein paar Fotos mache und euch mal mein Bücherregal vorstelle.

 

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Das sind meine zwei Babies. Allerdings reichten die nicht und so stehen noch einige Bücher – vor allem wissenschaftliche Literatur – im Sekretär links daneben.

Sortiert sind meine Bücher nach Autorennamen. Ganz ordentlich von A nach Z, damit ich auch schnell etwas finde. Ich mag zwar Bilder mit Bücherregalen die nach Farben sortiert sind, aber ich würde nicht wirklich etwas finden und das würde mich zu schnell nerven.

Im linken Regal stehen vor allem Kochbücher und Bildbände, da die bei mir irgendwie immer nicht zu Romanen passen. Außerdem sind einige recht groß und können nur im Regal liegen.

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Oben drauf liegen Bücher, die keinen Platz mehr gefunden haben. Ich hätte zwar gern noch ein Bücherregal, aber dafür fehlt leider der Platz.


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An Deko habe ich nicht viel. Einige Steine aus Urlauben, ein paar Kerzen und mein “Little Book of Sloth” ^^ Das hat einen Ehrenplatz, da es mich immer aufmuntert und es daher nicht einfach so im Regal stehen sollte.

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Ein anderes Dekoelement ist ein kleiner Wichtel, den wir nach unserem ersten selbstausgerichteten Wettkampf als Gastgeschenk bekamen 🙂 Außerdem sieht man hier, dass ich einige Bücher sowohl in deutscher als auch englischer Ausgabe besitze.

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Fun Facts:

  • Die meisten Bücher eines Autors sind bei mir von Sidney Sheldon. Begonnen hat alles mit einem Buch (“Das nackte Gesicht”), das ich im Fernbus von Kiel nach Berlin fand. Auch hier sind einige Bücher in deutscher und englischer Fassung vorhanden und drei Bücher stehen sogar noch auf einem Regalbrett darunter, weil sie nicht mehr reingepasst haben 😀
  • Das älteste Buch müsste “Felix und die Gesellschaft der roten Laternen” von Hanns Maria Lux aus dem Jahre 1901 sein, welches ich mal für ein Seminar zum Boxerkrieg gekauft habe.
  • das neuste Buch ist die Bücherbox der Divergent-Reihe von Veronica Roth

 

 

Gelesen im April.

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15. Veronica Roth – Divergent [13.04.2014]
16. Jörg Rüpke – Religion in Republican Rome [14.04.2014]
17. J.D. Robb – Indulgence in Death [17.04.2014]
18. Veronica Roth – Insurgent [19.04.2014]

Ist es komisch, dass es mich traurig macht im April “nur” vier Bücher gelesen zu haben? Ich bin zwar damit immer noch “right on track” mit meiner Lese-Challenge, aber trotzdem fühlt es sich wie ein fauler Monat an.

Das schwierigste Buch war das Buch zur römischen Religion.. vor allem, weil ich es übersetzt habe ^^

 

[Kleinstprojekt] Klorollenhut!

Da kauft sich ein guter Freund einen alten grünen Lada und hat auch noch Geburtstag. Es ergab sich also quasi zufällig das perfekte Geburtstagsgeschenk: Ein klassischer Klorollenhut!

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Passenderweise hatte ich noch grüne Baumwolle daheim, die in Ringeln mit einem hellen Beige gehäkelt wurde. Untenrum eine Wellenborte und fertig war das wohl klassisch-kitschigste Geschenk, dass ich je gehäkelt habe.

Anleitungen gibt es zu Hauf, wenn man danach googlet. Mein Hütchen ist jedoch Frei Schnauze entstanden, sehr zur Ver-/Bewunderung meines Freundes und seiner Familie.

 

 

[Kleinstprojekt] Ich bin ein Ewok!

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Ab und an häkel ich auch mal etwas kleines für mich.. Meistens dann, wenn irgendwas gebraucht wird. Dieses Mal brauche ich ein Ewok-Kostüm, also sollte es eine Ewok-Mütze sein. Die Anleitung für den Baylie Bear Cowl von The Velvet Acorn habe ich schon einige Male in Babygröße/Kleinkindgröße gehäkelt und weiß also so grob wie er funktioniert.. Es ist wirklich recht simpel und besteht eigentlich nur aus halben Stäbchen. Daher brauche ich auch nur ca. 2 1/2 Stunden für eine Mütze in Erwachsenengröße.

Benötigt wird:

Dicke Wolle (in meinem Fall “Bravo Big” von Schachenmayr in einem hellen Beige)
Dicke Häkelnadel (Stärke 10mm)
Ein großer Holzknopf
Eine Wollnadel zum Annähen der Ohren und dem Zusammennähen der Kapuze

Unten sieht man die drei großen Einzelschritte:

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Halsteil. Wird in Runden gehäkelt.

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Der Kapuzenteil.

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Die Ohren und ein dekorativer Knopf.

Da mir beim Kapuzenteil immer die Ränder so unsauber scheinen, habe ich einfach nach dem Zusammennähen noch eine Reihe feste Maschen an der Kante entlang gehäkelt und so wird es schön glatt. Jetzt kann der Wettkampf mit Star Wars Motto nächste Woche kommen. Ich kann zwar nicht mitspringen, aber Kostüm muss sein!

Gelesen im März.

gelesen

11. Kiera Cass – The Guard [04.03.2014]
12. Ruth Field – Run Fat B!tch Run [07.03.2014]
13. David Kirby – Death at Seaworld [10.03.2014]
14. Marc-Uwe Kling – Die Känguru Offenbarung [11.03.2014]

Irgendwie war der März nicht unbedingt mein Lesemonat.. was aber eher daran liegt, dass ich ab Mitte März zu viele Bücher parallel begonnen habe, ohne wirklich eines durchzuziehen..Zudem bin ich wenig zum lesen gekommen, weil ich immer noch an der Übersetzung eines Buches sitze..

Schlechtestes Buch dieses Monats war “Run Fat B!itch Run”, weil es für mich einfach zu viele falsche Ansätze beeinhaltet u.a. dieses “einfach ein paar alte Schuhe anziehen und loslaufen”.. ich glaube da kann man im Ernstfall mehr kaputt machen als es hilft. Weil Laufen mit falschen Schuhen macht – wie ich am eigenen Leib erfahren habe – keinen Spaß und bringt einen dann auch nicht weiter.

Beeindruckendstes Buch war “Death at Seaworld”. Es liefert noch mehr Fakten als der Film “Blackfish” und macht es so wissenschaftlicher. Es hat mir auch endlich den nötigen Anstoß gegeben “The Cove” zu gucken. Dort geht es um die alljährliche Jagd auf Delfine in Taiji, Japan. Grausam. Und es ist immernoch zu wenig bekannt und es wird zu wenig gemacht!